Menschen brauchen eine Wohnung
und kein Windrad!

Die nächste Stufe Hessen.

Alexander Noll

Ihr FDP-Landtagskandidat für Main-Kinzig I

Über mich

  • geboren 1960 in Hanau
  • wohnhaft in Großkrotzenburg
  • Dozent für Ökonomie an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (Hfpv)
  • 2009 - 2014 Abgeordneter im Hessischen Landtag, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
  • stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises
  • Mitglied des Gemeindevorstands der Gemeinde Großkrotzenburg
  • verschiedene Funktionen in der FDP-Hessen

Meine Ideen für Hessen

Finanzen

Die schwarz-grüne Landesregierung hat dafür gesorgt, dass gut wirtschaftende Kommunen eine Solidaritätsumlage in den Steuertopf leisten müssen. Sie bestraft damit sparsame Haushaltswirtschaft. Das wollen wir beenden.

Wohnungsbau

Wir wollen bezahlbare Wohnungen durch die Förderung privater Investitionen, die deutliche Senkung der Grunderwerbsteuer und die Vereinfachung von Baugenehmigungsverfahren.

Baustopp für Windräder

Ideologisch motivierter "Windwahn" und der konzeptionslose Ausbau "Erneuerbarer Energien" haben unsere Landschaft verschandelt. Wir wollen diese Landschaftsverschandelung beenden und wollen einen sofortigen Baustopp für Windräder.

Neuigkeiten

Heute vor 70 Jahren einigten sich die damaligen 56 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen erstmals auf gemeinsame Grundwerte, die ausnahmslos für alle Menschen gelten. Menschenwürde, Leben, Privatsphäre, Meinungsfreiheit – zu diesen und weiteren Rechten haben sich die Staaten durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bekannt.
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“ So lautet der erste Artikel. Unsere Aufgabe und Pflicht ist es, uns tagtäglich daran zu erinnern und uns für die Durchsetzung der Menschenrechte weltweit einzusetzen.💪 #HumanRightsDay
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Vor 18 Stunden  ·  

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Vor 1 Woche  ·  

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Grün = autofreie Stadt.
Schwarz = Überwachung.
Schwarzgrün = autofreie überwachte Stadt!?

Anlässlich der Verhandlung über Fahrverbote in Darmstadt hat die Landesregierung nun selbst Fahrverbote vorgeschlagen, anstatt sich dafür einzusetzen, dass die Dieselfahrer im Land nicht kalt enteignet werden. Und währenddessen möchte das CSU-geführte Bundesverkehrsministerium die Kameraüberwachung der Dieselverbotszonen - der erste Schritt in die Totalüberwachung.
Das ist entlarvend! Die Grünen wollen im Grunde die autofreie Stadt, die Union will die grenzenlose Überwachung. Die Diesel-Thematik ist für beide Parteien nur ein willkommener Anlass, um ihre jeweiligen Ziele zu verwirklichen.
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Vor 2 Wochen  ·  

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Meine Politik basiert auf Meinungsaustausch und Diskussion mit Ihnen: dem Bürger. Kontaktieren Sie mich gern, teilen Sie mir Ihre Meinung, Ihre Sorgen und Wünsche mit und beteiligen Sie sich so aktiv an der politischen Arbeit.

Sprechen Sie mich gern auch auf Veranstaltungen an oder beteiligen Sie sich an Podiumsdiskussionen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr Alexander Noll

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